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Schwere Lose bei Junioren-WM

Vom 15. - 21. August fand im bulgarischen Sofia die Junioren-WM statt. Bei den Frauen starteten Olivia Andrich und Laura Kühn (beide SV Luftfahrt Ringen).


Am Mittwoch betrat Laura die Matten in der Gewichtsklasse bis 76kg. In der Qualifikation traf sie auf die Türkin Saritac (Junioren-Europameisterin 2021) und unterlag in diesem Kampf mit 1:2 nach Punkten. Da die Türkin bereits in der nächsten Runde der Inderin unterlag, blieb Laura die Chance, über die Hoffnungsrunde noch einmal in den Kampf um die Medaillen eingreifen zu können, verwehrt.


Am Donnerstag griff Olivia dann ins Geschehen ein. Das Los meinte es mit Olivia nicht gut. So traf sie im Achtelfinale auf die Inderin Antim (Junioren-Asienmeisterin 2022 und Gold beim Ranglistenturnier der Frauen in Tunesien 2022). Beherzte Angriffe brachten leider keine Punkte zugunsten von Olivia. Die Inderin nutzte die Aktionen, um selbst zu Punkten und gewann am Ende mit 11:0. Souverän zog die Inderin am Donnerstagabend ins Finale ein, sodass Olivia am Freitag noch einmal in der Hoffnungsrunde antreten konnte. Hier wartete mit die Japanerin Kimura. Ähnlich wie im Achtelfinale war Olivia aktiv und versuchte, die Akzente zu setzen - leider ohne Punktgewinn. Die Japanerin kam bei ihren Aktionen durch und gewann mit 10:0.

Die Inderin Antim wurde am Freitagabend Junioren-Weltmeisterin, die Japanerin sicherte sich am Ende Bronze.

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